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Unsere Vereinsgeschichte

Unser Tennisclub „Schmücke“ e. V. ist seit 1996 Teil der kleinen Gemeinde Oberheldrungen. Oberheldrungen, eigenständiges Dorf und idyllisch gelegen zwischen den Höhenzügen Schmücke und Schrecke- den Namen unseres Vereins verdanken wir also dem nächstgelegenen. Eine Vielzahl an Vereinen ist hier bereits beheimatet. 

Hier nun wurden vor über 20 Jahren Überlegungen und Gedanken laut, den Tennissport, der bis dato nur der gehobenen Gesellschaft vorbehalten war, nach Oberheldrungen zu holen. Als im Oktober 1995 auf Anregung des damaligen Bürgermeisters die Idee zur Errichtung einer Tennisanlage geboren wurde, diskutierten 6 interessierte Bürger die Möglichkeiten und Vorstellungen zur Umsetzung des Mammut-Objekts. Kann ein Verein diese Herausforderung annehmen und einen solchen Traum verwirklichen? Er kann!

Am 6. Januar 1996 wurde im Schützenhaus in Oberheldrungen der TC "Schmücke" e.V. gegründet. Die 9 Enthusiasten der ersten Phase steckten all ihre Kraft, ihre Ideen und unzählige Arbeitsstunden in den Traum von einem eigenen Tennisplatz.






Finanziert durch ein eigenes Darlehen und dank der Unterstützung der Gemeinde konnte am 17. Mai 1997 die nagelneue Kunstrasen- Tennisanlage eingeweiht werden.

Endlich konnte man auch sportlich aktiv werden und die Mitgliederzahl stieg erwartungsgemäß.

Doch die Bauarbeiten rissen nicht ab. Ein Vereinshaus wäre nicht schlecht. Mit dem Umzug der Nordthüringer Volksbank in Artern wurde ein zeitweilig genutzter Containerbau frei und zur Übernahme durch einen Verein öffentlich ausgeschrieben. Wir erhielten den Zuschlag und konnten bereits die erste Weihnachtsfeier 1997 auf unserer Anlage ausrichten. Auch hier wurden dank zahlloser Eigenleistungen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten vorgenommen.

Nach dem geschmackvollen Innenausbau erfolgte 2001 die Errichtung eines Satteldaches und in den Folgejahren der Ausbau dessen zur Nutzung für Übernachtungsgäste.

Auch im Außenbereich wurde gebuddelt, planiert, gepflastert, angelegt, gepflanzt und gewerkelt. Die Arbeiten rissen nicht ab. 2014/15 mussten auch die Kunstrasenplätze generalsaniert werden. Das heißt, der verschmutze Sand wurde heraus gebürstet, Kunstrasen gereinigt wieder neu mit Sand verfüllt.

Der stetige Drang, den Verein voranzubringen, konnte nur gelingen, weil sich jeder einbrachte, der konnte. Jedes Kind, das zum Training kommt, jeder Trainer, der die Mannschaften antreibt, um sie zu besseren zu machen, jeder, der einen kleinen Beitrag leistet, der dem Verein zugutekommt, bringt diesen voran. Jeder macht das, was er kann.

Dank der, stellenweise mühsamen, Arbeit kann unser Verein auf eine lange Tradition und unzählige Höhepunkte zurückblicken, die allesamt unsere kleine Gemeinschaft wachsen und zusammenschweißen ließ. 

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